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UNSERE GESCHICHTE

Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 sind mehr als 70.000 Ukrainerinnen und Ukrainer in die Schweiz geflüchtet. Auch im Jahr 2025 bleibt die Integration dieser Menschen eine grosse Herausforderung. 

 

Viele Ukrainerinnen und Ukrainer streben eine aktive Integration an: Sie möchten finanziell unabhängiger werden, soziale Kontakte knüpfen und ihre Arbeitskraft in der Gesellschaft einbringen. Genau hier setzt der Verein "Good Friends for Ukraine" an.

Die Gründerin des Vereins, Julia Peters, ist selbst gebürtige Ukrainerin und lebt seit mehreren Jahren in der Schweiz. Mit ihrer Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen und Ausstellungen hat sie früh erkannt, wie wichtig gezielte Unterstützung für ihre Landsleute ist. Was als persönliche Initiative begann, entwickelte sich schnell zu einer professionellen Hilfsorganisation. Julia Peters ist nicht nur Vereinsgründerin, sondern auch Journalistin und Schriftstellerin. Sie hat sich als internationale Stimme für die Ukraine etabliert. Mit ihren Büchern und journalistischen Arbeiten setzt sie sich dafür ein, das Bewusstsein für den andauernden Krieg wachzuhalten und die Solidarität mit der Ukraine lebendig zu halten. Durch ihre Berichterstattung aus dem Kriegsgebiet und ihre engagierten Publikationen trägt sie dazu bei, die Realität des Krieges einem weltweiten Publikum näherzubringen.

Mit vielfältigen Integrationsprojekten, kulturellen Veranstaltungen und gezielter Unterstützung im Alltag leistet "Good Friends for Ukraine" einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der ukrainischen Gemeinschaft in der Schweiz – und zur Förderung eines solidarischen Miteinanders.

Neben der Unterstützung geflüchteter Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz engagiert sich "Good Friends for Ukraine" auch direkt in der Ukraine. Durch enge Partnerschaften mit Freiwilligen vor Ort helfen wir, humanitäre Projekte zu finanzieren, lebenswichtige Güter bereitzustellen und Menschen in besonders gefährdeten Regionen zu unterstützen. Unsere Partner setzen sich täglich unter schwierigsten Bedingungen für die Zivilbevölkerung ein – sei es durch Evakuierungen, medizinische Hilfe oder die Versorgung mit Lebensmitteln.

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